Die Automobil und Kraftstoffindustrie möchte gerne weiter am Verbrenner festhalten. Für den sanften Übergang wurden dafür drei Begriffe geprägt: eFuels, Power-to-Gas und eHybride.

Jedes Thema zementiert den Status-Quo. eHybrid Autos fahren weiter mit Verbrennungsmotoren, aushilfsweise darf mal ein kleiner Generator die Batterie aufladen.

eFuels

Damit die Automobil-Industrie sich gar nicht ändern muss, wurden die eFuels erdacht. Man verwendet "grünen" Strom und produziert über einen chemischen Prozess Kraftstoffe. Dann kann man einfach diesen synthetischen Kraftstoff in den AMG Mercedes packen und schon fährt man Klima-neutral. Schwups ist der Sportwagen sauber und clean. Ein Anwendungsgebiet ist hier auch "grün" erzeugtes Flugzeugbenzin (Kerosin).

E-Fuel – Wikipedia

eHybride

Dies ist ein recht neuer Begriff der PHEV (plugin hybrid electric vehcile) mit dem viel schöneren E vorm Namen ausstattet. Ist ja ein Elektro-Auto, der Motor muss nur drin sein, um die Batterie aufzuladen.

Plug-in-Hybrid – Wikipedia

Power-to-Gas

Aus Strom Gas erzeugen (P2G). Hätten wir einen Überschuss an "grünem" Strom, könnten wir damit unsere Gas Pipelines mit Wasserstoff oder Methan befüllen, den wir ausschließlich mit Strom erzeugt hätten. Wird gerne auch "Windgas" genannt.

Power-to-Gas – Wikipedia

Brückentechnologie

Dieser Begriff wird gerne verwendet um das eigentliche Problem weiter in die Zukunft zu schieben ("Gasverbrennung ist die Brücke, bis alle Kohlekraftwerke abgeschaltet sind").

Brückentechnologie – Wikipedia